Beiträge von Miriam Meernixe

    Liebe Leute!


    Ich spiele nicht mehr so intensiv Simkea wie in früheren Jahren. Ich habe meinen Interessensschwerpunkt dieses Jahr verschoben. Deswegen wird es heuer auch keine Adventskalendergeschichte geben. Falls jemand anderes sich daran versuchen möchte, ist er oder sie herzlich eingeladen, dies zu tun.


    Gruß
    Miriam

    Hallo,


    in der folgenden Graphik zeigt die blaue Linie wieviele Monate die Spieler im Durchschnitt (Median) brauchten um die Stufe zu erreichen (linke y-Achse). Die rote Kurve zeigt die benötigten Erfahrungspunkte für die jeweilige Stufe (rechte y-Achse).


    Wenn ich jetzt mal die erste Graphik richtig lese, dann nimmt der erste "Hype" nicht erst bei Stufe 15 ab, sondern ab Stufe 8. Die Auflösung in dem Bereich ist etwas schlechter (Vielleicht könnte man sich mal nur die ersten 10 Monate als separate Graphik anschauen?), aber ich würde sagen, dass das noch innerhalb des ersten Monats. Das heißt, im Grunde gibt es bei Spielen, zwei Hürden, die zu nehmen sind:
    1. der erste Tag: deswegen bleiben so viele an der Portalinsel hängen
    2. die ersten Wochen: Wenn man die übersteht, dann macht man auch weiter. Bei mir ist so das "Anspiellimit" bei 2-3 Wochen, was vielleicht ganz gut mit Stufe 8 korrelieren könnte....

    naja, die Statistik wird dadurch verzerrt, dass es Spieler gibt, die nicht mehr richtig spielen, sondern sich nur noch ab und an einloggen, um nicht gelöscht zu werden, Ein Beispiel wäre bowen: Der hat 2008 angefangen und ist auf Stufe 29. Ich denke, der wartet auf die Restumsetzung "seines" Gargantuas...
    Vermutich wären Min/Max Kurven auh ganz interessant...

    Was Jik meint, ist dass wenn er die verschiedenen Karten so "überlappt", wie er es macht und dabei den Maßstab 100% getreu malt, dass dann die Karte vom Schlingsee die Karte von den Bergen kollidiert.


    Nun sollte man aber überlegen, dass man an Land vielleicht seine Schritte zählen kann, aber in einem Paddelboot ist es deutlich schwieriger. Ich glaube persönlich, dass man da die Größe des Sees ganz leicht überschätzt und so nur glaubt, dass es eine Kollision mit den Bergen geben könnte. Diese Fehleinschätzung könnte sich auch dadurch bewahrheiten, dass wiederum die Sumpfinsel von der Seeseite größer erscheint als wenn man sie zu Fuß beschreitet...

    Na ja, beim Malzbier gibt es ja auch so was wie ein "Output". So lange sich dieses Output am Syspreis orientiert (und die "realen" Kosten immer weiter steigen), wird Malzbier immer mehr zu einem Getränk, das man nur noch zum runden Simburtstag trinkt und sich an sonsten mit den leichter verfügbaren Getränken orientiert.


    Ich denke umgekehrt, dass sich dann viele auch ohne Kompasskette in die Wüste begeben werden (und damit die Mechaniker doch nicht so viel Zulauf haben werden), weil sie bei einem großen Fernrohr (was sowieso empfehlenswert ist) sowieso nicht so megawichtig ist. Dann ist es ein Rechenspiel, ob gelegentliches Verlaufen nicht doch wirtschaftlicher ist als die Investition in eine Kompasskette.

    Keine echtes neues Thema, aber eine Herzensangelegenheit.


    Und durch zwei Komponenten durchaus eine veränderte Lage um Gegensatz zu früher:
    1. Der veränderte Schlafbonus
    2. Der zweite Anbaugarten auf der Sumpfinsel


    Warum verändert das die Lage:
    Mit der veränderte Schlafbonusregel können die Leute solidarisch kooperativ Häuser bauen: Einer in Trent, einer auf dem Hof, einer im Wald (beispielsweise) und dann die Schlüssel teilen und in jedem Haus ein Bett aufstellen. Dann bekommen alle einen höheren Schlafbonus und das an unterschiedlichen Orten.


    Ich bin fest davon überzeugt, dass das noch mal das Hausbauen ankurbeln wird, weil es neben den Leuten, die einfach nicht in Trent bauen wollen, auch ganz alte Hasen geben wird, die sich dann auch ein zweit- oder Dritthaus zulegen werden. Und das bedeutet dann auch, dass mehr Geld aus dem Spiel abfließt.


    Könnte man dann auch das Aufbewarungsproblem in diese Häuser verschieben.


    Mein Vorschlag, wo diese neuen Häsuer stehen könnten:
    1. Am Hof
    2, In den Bergen
    3. Im Wald
    4. Auf der Sumpfinsel


    Ich glaube nicht, dass das Spielaktionen dadurch stärker "zerfallen"...


    Würde mich freuen, wenn hier vielleicht einige Meinungen eingefangen werden, wie die anderen Spieler einen solchen Vorschlag sehen.

    :) Ich hab mich total über Deinen Beitrag gefreut, Isi, weil es dazu passt, was mein Ziel ist :)
    Leider komme ich nicht so schnell weiter wie Du, aber auch Deine Geschichte verfolge ich mit sehr viel Spannung.


    Das Lustige bei mir beim Schreiben (bzw. beim Ausdenken) ist, dass ich verschiedene Varianten im Kopf durchspiele, und wenn ich dann denke "Aha, so war das also", dann schreibe ich es auf. Das heißt, ich weiß jetzt auch noch nicht, wie es genau weitergeht. Ich weiß wie alle, wie es enden muss, aber die Entwicklung der Charaktere erlebe ich quasi selbst beim Schreiben mit. Deswegen mag ich auch die Details, weil ich da "nachfühlen" kann, was wohl in den einzelnen Personen vorgeht.


    Es gibt dann manchmal alternative Wendungen, die es nicht schaffen, mich zu überzeugen, aber deswegen ist es manchmal zäher als man so glaubt....

    Am nächsten Morgen bat der Schmied Selas, ihm beim Anlegen der Streckschiene behilflich zu sein. „Es wird dem Prinzen kurzseitig Schmerzen bereiten und da brauche ich jemanden, der ihn festhält. Damit es aber möglichst schnell geht, ist auch Jonathan dabei, um mir beim Befestigen zu helfen.“ Selas nickte nur und als sie zu Isedor ins Zimmer kamen, war dieser schon wach.


    Sein Blick war etwas glasig, aber er rang sich ein leichtes Lächeln ab. Baldwin erkläre mit ruhiger Stimme das gemeinsame Vorgehen und empfahl dem Prinzen, ein Stück Leder in den Mund zu nehmen, damit er etwas zum Draufbeißen hätte. Selas reichte dem Jungen das Leder und stellte sich am oberen Ende des Bettes auf, um den Jungen bei den Schultern zu halten. Die anderen beiden gingen an das untere Ende. Selas sah sofort, dass Vater und Sohn ein gut eingespieltes Team waren, die sich ohne viele Worte verstanden. Baldwin nickte Isedor zu und dieser zurück. Dann ging es los. Selas war sehr stolz auf seinen Zögling, weil er nur kurz zuckte und fest auf das Leder biss. Auch wenn er sich in seinem Griff versteifte, war Selas nicht sicher, ob er überhaupt gebraucht wurde. Die Schine war schnell montiert.


    „Das ist sehr gut gelaufen, mein Prinz. Ihr müsst diese Schiene etwa fünf Wochen tragen. Danach dürfte das Bein wieder richtig zusammen gewachsen sein. Sie behindert Euch, aber Ihr solltet nicht die Geduld zu früh verlieren.“


    Auch Dowegor und Beanita waren froh zu hören, dass die Schiene gut saß und man machte mit der Hilfe einer Krücke en Versuch, wie beweglich der Prinz war. Er ging leidlich, aber gut genug, um weiter über die Weiterreise zu reden.


    Baldwin wandte sich an den König: „Wenn ich einen Vorschlag machen darf?“ Als Dowegor nickte, fuhr er fort: „Wir haben ein Pferd und ein kleines Fuhrwerk. Prinz Isedor könnte sich auf die Ladefläche setzen und Jonathan könnte es für Euch bis Gondar steuern. Gondar ist groß genug, dass ihr dort eine bessere Kutsche bekommen könnt und wenn ihr morgen sehr früh aufbrecht, könnt ihr es bis morgen Abend erreichen.“ Der König war einverstanden und schickte zwei Ritter als schnelle Vorhut los, damit sie sich schon heute nach Gondar begeben konnten, um die morgige Ankunft der Reisegesellschaft vorzubereiten.


    „Sire, ich hätte noch ein Geschenk für Euch. Ich fühle mich sehr geehrt, dass Ihr meine bescheidene Hilfe angenommen habt und hier unter so einfachen Verhältnissen wohnt. Ich bin Waffenschmied und deswegen habe ich mir erlaubt, Euch einen kleinen Dolch zu schmieden.“ Baldwin übergab Dowegor den Dolch mit dem Heft voran. Der König nickte. „Ich habe zu danken“. Er zog den Dolch aus seiner Scheide und sah mit Begeisterung, welch hervorragende Arbeit er in seinen Händen hielt.


    Als am nächsten Tag der Tag dämmerte, begab sich die Reisegesellschaft wieder auf den Weg nach Tas. Zum Glück war der Großteil des Weges bereits überwunden. Der Wagen des Schmieds war ganz hinten untergebracht, damit er den Rest nicht aufhielt und man außerdem mögliche Gefahren frühzeitig erkannte. Auf der anderen Seite hatte Beanita darauf bestanden, dass Artemor dicht bei seinem Vater ritt, damit dem gesunden Kind nicht auch noch ein Unheil passierte.


    Dieses Arrangement gefiel beiden Prinzen: Artemor hatte das Gefühl, dass die ganze Angelegenheit zu seinem Vorteil ausgegangen war. Er sonnte sich im Huld der Untertanen am Wegesrand und empfand sich schon fast als König selbst. Besonders freute ihn der Gedanke, dass sein tumber Bruder wie ein Sack Getreide in einem Karren mitfuhr. Er hätte so eine Schmach nie auf sich genommen, aber Isedor war duckmäuserisch genug, um sich das gefallen zu lassen. Wenn diese Reise so weiter ging, dann würde sein Vater endlich verstehen, warum er und nicht Isedor der bessere König wäre.


    Isedor hingegen war ebenfalls nicht zu unzufrieden mit der Situation. Er wusste, dass er nur um Haaresbreite mit dem Leben davon gekommen war. Und wenn auch das Bein schmerzte, so war er durch die vielen Prügel seines Bruders schon an einiges gewohnt. Er hatte Vertrauen in den Schmied und seinen Sohn gefasst und so hatte er die Hoffnung, dass durch die fachmännische Schiene alles so verheilen würde, dass er wieder vollständig genesen würde.


    Neben dem Karren ritt Selas und erklärte dies und das. Als er merkte, dass neben Isedor auch Jonathan aufmerksam zuhörte, schwenkte er thematisch auf die Beschaffenheit verschiedener Böden um. Er erklärte, wie man in Minen verschiedene Erze abbauen könne und in welchen Regionen des Reiches welche Vorkommen bekannt seien. „Aber von der Verarbeitung der Erze kann Euch Jonathan sicher mehr erzählen als ich.“ Der Junge schaute erstaunt hoch, dann aber nickte er, als er sah, dass auch Isedor ihn gespannt anschaute.


    Daraufhin erzählte er aus dem Alltag eines Waffenschmiedes und dass besonders die Temperaturgeschichte ein gutes Schwert von einem schlechten schied. Man sah Jonathan die Begeisterung an, mit der er die Details erzählte und irgendwann fragte Selas, ob er gerne in die Fußstapfen seines Vaters treten würde. Dieser nickte heftig. „Mein Vater ist ein hervorragender Schmied und gibt nichts Erfüllenderes als die Erze in der richtigen Mischung zu etwas Edlerem zu machen. Die eigene Kunstfertigkeit entscheidet mit nur kleinen Änderungen über die endgültige Qualität. Das ist meine Welt.“


    Isedor war beeindruckt, wie klar Jonathan seine Berufung sah. Es war etwas anderes, Dinge zu tun, weil man dachte, dass man sie machen müsse oder weil man davon überzeugt ist, dass es das ist, wofür man bestimmt ist. War er dazu bestimmt, König zu werden?


    Bis zum Abend tauschten sich die Jungen zunehmend lebhafter miteinander aus. Jonathan war schon gestern beeindruckt, wie gut Isedor mit dem Schmerz umgegangen ist. Insbesondere im Kontrast zum arroganten Bruder war Isedor hart im Nehmen und außerdem zeigte er ein Tiefes Interesse an allem, was ihn umgab. Jonathan fühlte sich ernst genommen und war beeindruckt, was der Prinz alles wusste.


    Auf der anderen Seite war Isedor davon eingenommen, wie selbstsicher Jonathan seinen Platz in der Welt zu kennen schien. Das war wirklich etwas, über das er für sich intensiver nachdenken sollte. „Wenn ich König bin, werde ich bei Dir mein Schwert kaufen, Jonathan“, sagte der Prinz spontan.


    Dieser freute sich über dieses Angebot. „Sehr gerne, mein Prinz.“ „Nenn mich ruhig Isedor.“ Beiden Jungen grinsten und es war wie eine kleine Verschwörung. Sie bedauerten fast, als Gondar in Sicht kam und es klar wurde, dass die neuen Freunde sich bald wieder trennen müssen.


    Diesen Abend war wieder alles dem Rang angemessen vorbereitet und man hatte eine größere Kutsche besorgt. Die Reise konnte also wie geplant weitergeführt werden.

    Und die Geschichte von Chrrr les ich sehr oft durch bevor ich mich raustrau damit;
    und meist ändere ich kommas und Wörter und auch ganze Passagen.
    Meine Ü,Ä,Ös sind sehr oft falsch und auch z,y sind oft vertauscht, die mus ich auch immer kontrolliern (spanische Tastatur).


    Und die Geschichte von Chrrr lese ich sehr oft durch, bevor ich mich damit raustraue;
    und meist ändere ich Kommas und Wörter und auch ganze Passagen.
    Meine Ü,Ä,Ös sind sehr oft falsch und auch z,y sind oft vertauscht, die muss ich auch immer kontrollieren (spanische Tastatur).

    Nichts für ungut, aber ich weiß nicht, ob das Simkeaforum das für Dich leisten kann. Die Geschichten sind doch in erster Linie dafür da, die anderen Spieler zu unterhalten. Wenn Du Dich in Deiner schriftstellerischen Qualität verbessern willst, gibt es extra so Autorenforen, wo so etwas möglich ist.


    Ich habe mich für die Adventsgeschichten mit Diodon zusammengesetzt und wir sind wirklich jeden Satz einzelnd durchgegangen und geschaut, ob er so passt oder noch verbessert werden kann. Das passierte dann aber im Dialog, weil sie ja nicht wusste, warum ich was so geschrieben hatte. Das heißt, in die Korrekturen ist noch mal genausoviel Zeit geflossen wie ins Schreiben selbst. Das hat richtig viel gebracht, aber da weder Diodon noch ich professionelle Lektoren sind, ist auch nach der Korrektur auf jeden Fall noch Platz nach oben.


    Die Norömlegenden schreibe ich frei. Die laufen so schon recht zäh. Mit einem ausführlichen Lektorat käme ich nie in die Pötte. Daher weiß ich, dass es nicht ganz rund ist, aber ehrlicherweise hab ich derzeit keine Ambitionen, daran zu schleifen. Ich freue mich darüber, wenn jemanden die Geschichte gefällt und gut ist.


    Wenn man hier zu sehr auf die stilistische Verbesserung der Geschichten schaut, dann verschreckt man diejenigen, die eine gute Idee für eine Story haben, aber aus Angst vor dem Feedback nichts posten. Solche Ängste möchte ich persönlich nicht schüren. Das sollte aus meiner Sicht hier nicht im Fokus stehen.


    Ansonsten noch ein paar allgemeine Tipps:

    • Les Dir Deine Geschichte laut vor. Da merkt man schon selbst oft, wo der Lesefluss hakt.
    • Hab keine Angst vor Absätzen, gerne auch mit doppelten "Enter" hier im Forum. Das ist angenehmer fürs Auge.
    • Interpunktion ist nicht die Kür. Die Rechtschreibung ist da etwas lockerer geworden, aber ich rate dazu, lieber ein Komma mehr zu machen als eines zu wenig.

    Ich muss da Selena zustimmen. Anders verhält es sich mit einer RP-Geschichte, zu der offen Leute eingeladen werden (ich erinnere mich jetzt gerade spontan an eine Gasthausgeschichte der Socke). Ansonsten sind alle Kommentare irgendwie "offtopic".


    Darüber hinaus finde ich jetzt nicht, dass so ein Wechsel in einen anderen Thread so das Drama ist. Das sind 2 oder 3 Klicks ;)


    Man könnte vielleicht überlegen, ob man diesen Thread irgendwo anheftet, damit man ihn auch schnell finden kann, wenn mal länger kein Kommentar gepostet worden ist. Wobei ich es auch unproblematisch finde, einen neuen Kommentarthed zu eröffnen, wenn dieser irgendwo vergraben liegt...


    Gerade habe ich noch gesehen, dass Miriam offenbar auch an einer Geschichte weitergeschrieben hat. Da habe ich lange drauf gewartet. ^^ Ich werde es gleich noch lesen. Bisher gefallen mir an der Geschichte besonders die Vielfalt der Figuren und, dass sie eindrucksvoll die Vorgeschichte Simkeas behandelt. Leider muss ich gestehen, dass diese Vielfalt dazu geführt hat, dass ich in den über zwei Jahren, die seit dem ersten Teil vergangen sind, die Übersicht verloren habe. Wenn die Geschichte fertig ist, werde ich sie aber gerne noch einmal von vorne lesen. ^^


    Ja, das ist mehr als verständlich :) Ich habe mir mal die Mühe gemacht, die ersten beiden Teile der Geschichte mal kompakt zusammen zu fassen und dabei alle Namen der bisherigen Figuren fett herauszuheben.

    Kurzer Exkurs
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    Zusammenfassung der beiden ersten Teile der Nöromlegende :


    Teil 1
    Vor langer, langer Zeit herrschte König Dowegor über Noröm. Sein bester Freund und Hofzauberer war Soldomar, den er außerdem zu seinem Kämmerer ernannt hatte. Eine der besonderen Fähigkeiten Soldomars war es, telepathisch mit seinem Bruder Rasim über jegliche Distanz zu kommunizieren. Diese Eigenschaft machte Rasim zum besten Kundschafter und Auge des Königs, auch wenn das nicht viele wussten.


    Nach einer unglücklichen ersten Ehe, verliebte sich König Dowegor auf einer Landfahrt in das Findelkind und Ziehtochter des Fürsten von Nasadh, die Aglirië hieß. Auch diese verliebte sich in den König und so wurde alsbald eine Liebeshochzeit gefeiert. Die Königin schenkte dem König zwei Kinder: Das Mädchen Nasadja und den Prinzen Dowegar. Unter den Burgfräulein findet die Königin in der jungen Estral eine besonders gute Freundin.


    Als der Prinz noch keine zwei Jahre alt ist und der König gerade für Regierungsaufgaben unterwegs, bricht in der Hauptstadt eine Pockenpest aus. Die Königin und die beiden Kinder erkranken, Estral allerdings nicht. Sie pflegt die königliche Familie aufopferungsvoll, aber sowohl Aglirië als auch Dowegar sterben. Nur die Prinzessin überlebt, allerdings durch die Narben ihrer Krankheit stark gezeichnet.


    Der König gibt sich selbst die Schuld für den Tod von Frau und Sohn und fällt in tiefe Depressionen und vernachlässigt das Reich. In dieser Zeit wittert Fürst Taligot, der Fürst von Tas, seine Chance, um mehr Macht an sich zu ziehen. Durch Rasims unermüdliche Bemühungen bekommt Soldomar von den Machenschaften Taligots zu hören. Er weiß, dass man dieser Gefahr irgendwie entgegen treten muss. Da Taligot nur Töchter, aber keinen Sohn hat, hat Soldomar die Idee, die älteste Tochter des Fürsten als neue Frau des Königs vorzuschlagen. Dowegor ist eigentlich noch nicht wieder für eine Heirat bereit, kann aber von der staatsmännischen Bedeutung überzeugt werden.


    Mit einem kleinen Trupp reitet der König in den hohen Norden, wo das Fürstentum Tas liegt. Diese Reise befreit ihn zu einem guten Teil von seiner Trauer. Als er dann die charakterstarke Tochter des Fürsten, Beanita, kennenlernt, merkt er, dass er durchaus für eine weitere Ehe bereit ist. So freit er um sie, auch wenn Taligot nicht wirklich über die Wendung des Schicksals erfreut ist. Seine Frau ist mit seinem siebten Kind schwanger und er hoffte innerlich, dass es sich diesmal um einen Jungen handelte. Mit einer Heirat seiner Tochter mit dem König würde er in gewisser Weise Macht abgeben. Trotzdem konnte er dessen Anliegen nicht ablehnen, insbesondere da seine Tochter sehr gerne Königin des Landes werden wollte.


    Und so wurde wieder Hochzeit gefeiert, wobei die noch sehr junge Beanita sehr schnell merkt, dass die Damen am Hofe es ihr nicht einfach machen werden. Während der König ihr durchaus Einblicke in die Politik gewährt, halten viele andere sie für zu jung und bevormunden sie. Erst als sie schwanger wird, behandelt man sie mit mehr Respekt.


    In dieser Zeit kommen auch Nasadja und Estral zum Königshof zurück. Man hatte die Prinzessin eine Weile zu ihren Großeltern geschickt, damit sie sich in dort von ihrer Trauer zu erholen. Während die junge Königin sofort Zutrauen zu Estral fasst und sie enge Freudinnen werden, ist das Verhältnis zu Nasadja eher unterkühlt, da Beanita eifersüchtige Gefühle hegt.


    Als es so weit ist, stellt sich heraus, dass Beanita sogar zwei Kinder erwartet und gebiert dem König zwei Söhne, die sie Isedor und Artemor nennen.


    Teil 2
    Von Anfang an entwickeln sich die beiden Jungen sehr unterschiedlich. Artemor ist extrovertiert und der Liebling des Hofes, Isedor ein sehr ruhiges Kind, um dass sich seine Halbschwester Nasadja sehr intensiv kümmert.


    Knapp zwei Jahre später wird Beanita wieder schwanger und schenkt dem König diese mal eine Tochter, die sie Lusita nennen.
    In der Zwischenzeit haben sich Estral und Soldomar ineinander verliebt, die dann auch heiraten. Nasadja, die durch die Ereignisse das Gefühl hat, ihre beste Freundin zu verlieren, zieht sich noch stärker in sich selbst zurück.


    Es folgen beschauliche Jahre, in denen Estral und Beanita nun gleichzeitig schwanger werden, Beanita bekommt den Jungen Margor und Estral nach einer schwierigen Geburt, das Mädchen Margrett.


    Plötzlich tauchen Elfen am Hofe des Königs auf. Die Elfen waren für Jahre aus dem Reich nach einem Streit mit Dowegors Großvater „verschwunden“. Deswegen sind alle von die Abordnung überracht. Es ist der Fürst Nakau Akamu, der gekommen ist, um die alten Beziehungen wieder aufzubauen. Er hat als Zeichen der Freundschaft seinen Sohn Konu mitgebracht, damit er ein Lehrjahr beim menschlichen König absolvieren könne.


    Man nimmt dieses Angebot an und der Jüngling Konu ist sofort am ganzen Hof beliebt. Nur Nasadja hat in seiner Gegenwart Visionen und Angst. Konu erklärt den Menschen, dass es zwei Arten von Elfen gibt, die Môrben und die Hellim, die sich seit langer Zeit voneinander angegrenzt hätten.


    In dieser Zeit verstarb Beanitas Mutter, die dem Fürsten Taligot keinen Sohn geschenkt hatte und bei einer neuen Schwangerschaft verstorben war.


    Beanita, in Sorge um ihren Vater, lädt ihn in die Hauptstadt ein und dieser nimmt die Einladung an. Unter dem Vorwand, seine älterste Tocher wieder zu sehen und zwei weitere unter die Haube bringen zu wollen, hegte er allerdings einen anderen Plan: Er will Nasadja heiraten, um seine eigenen Ansprüche auf Noröm wieder zu festigen. Die Narben des Mädchens spielten ihm dabei in die Hände, weil es deswegen noch keine andere Verlobung gab.


    So ist er dann auch positiv gestimmt, als man ihm zufällig die Prinzessin als Tischdame beim Begrüßungsbankett zuordnete. Wenn man von den Narben absah, war es ein gut entwickeltes Mädchen, welches darüber eine angenehme Art hatte. Nasadja fühlte sich in der Anwesenheit des Fürsten auch wohl.


    In dieser Nacht enthüllt Konu gegenüber Nasadja sein wahres Gesicht und seinen Hass auf die Menschen. Er erzählt ihr, dass ihre Mutter Aglirië durch die schändliche Beziehung einer weiblichen Elfe (seiner Tante Tariawen) mit einem Menschen entstanden sei. Man hätte ihre beiden Großeltern deswegen getötet und auch Agliriës Tod und der ihres Bruders seien auf Basis ihres schändlichen Daseins göttlichem Willen entsprungen. Dass Nasadja überlebt hätte, wäre zwar ärgerlich, aber nun hätte man die Möglichkeit, dass sie als ekelerregendes Halbwesen einen Zweck erfüllen könne.


    Auf Grund ihres Elfenbluts kann er die Prinzessin verzaubern. Sie kann fortan alle Wünsche des Fürsten Taligot spüren und will diese wie ihre eigenen erfüllen. Außerdem kann sie über Konus wahre Gefühle nicht reden. Noch in dieser Nacht erlebt sie die Auswirkungen des Zaubers und verliert sich fast vollständig in den Wünschen des ihr noch unbekannten Mannes.


    Als Taligot am nächsten Tag seinen Wunsch dem König und der Königin äußert, merkt Dowegor, dass er in einer Zwickmühle sitzt. E versucht, ihr dadurch zu entkommen, dass er Nasadja die freie Wahl lässt, ob sie den Fürsten heiraten möchte. Diese ist durch den Zauber natürlich mehr als erfreut, genau diesem Wunsch nachzukommen.


    Ein Monat später ist bereits die Hochzeit auf der Königsburg. Nasadja hat sich in dieser Zeit entwickelt, da sie nur noch das Machtstreben ihres zukünftigen Mannes erfüllen will, und damit ihre eigene Familie in einem anderen Licht sieht. Allein der schüchterne Prinz Isedor ist nach wie vor ihr Liebling und sie hat Angst vor Konus Einfluss auf ihn. Weil sie ihm nichts sagen kann, schenkt sie ihm eine Brosche mit einem Schörl. Diese Halbedelsteine sollen Menschen vor Elfenbannen schützen können.


    Zwei Tage nach der Heirat reisen Taligot und Nasadja zurück nach Tas. Der Fürst ist mehr als zufrieden, weil er mit Nasadja offenbar mehr gefunden hat als er dachte: Eine Verbündete, die ihm jeden Wunsch von den Lippen ablas. Von ihren Verwandten vermisst sie nur ihr Halbbruder Isedor, der sich seit der Ankunft Konus immer mehr von seinem Zwillingsbruder Artemor entfremdet fühlt und mit Nasadja seine einzige Vertraute gehen sieht.


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    Teil 3 startet hier

    Und so lief der Treck wieder an. Zum Glück regnete es nur noch leicht und alle konnten den weg wieder besser erkennen. Ohne weitere Zwischenfälle war man eine gute Stunde später wieder in der Ebene und in der Ferne war ein Dorf zu erkennen. Die Entscheidung Dowegors war eindeutig: „Wir werden da heute nächtigen und nur zwei Reiter werden weiter zu unserem eigentlichen Tagesziel reiten, um die veränderte Situation zu erklären.“


    Als die Reisegruppe im Dorf hielt und nach dem Haus des Vorstehers frage sowie einem Heiler oder einer Heilerin, waren die Bewohner sofort in Aufruhr. Kurz darauf kamen der Vorsteher Flyn und die Heilerin Alkmene herangeeilt. Die Heilerin führte man zum Wagen der Königin, um Isodor zu begutachten, während der König dem Vorsteher erklärte, dass man Unterkünfte für die Reisegruppe brauche.


    „Selbstverständlich, Sire, es ist uns eine große Ehre. Unsere Hütten sind sehr bescheiden, aber wir bekommen das hin. Ihr müsst Euch allerdings aufteilen. Das größte Haus im Ort ist die Schmiede. Dort lebt auch Alkmene und so würde ich vorschlagen, dass ihr mit Eurer Familie dort nächtigt.“


    Dowegor nickte und beauftragte John und Selas, sich um die Aufteilung der restlichen Leute auf die anderen Häuser zu kümmern. Er begab sich zur Kutsche und fragte Alkmene nach der Lage. „Das rechte Bein ist zweimal gebrochen, aber es sind glatte Brüche. Ansonsten hat er verschiedene Prellungen, die aber unkritisch sind. Ich würde sagen, der junge Prinz hat sehr viel Glück gehabt, Sire. Um das Bein ruhig zu stellen und die Knochen in der richtigen Position zu halten, kann mein Mann Baldwin, der Schmied, Metallschienen anfertigen. Er hat das bei anderen Knochenbrüchen auch schon gemacht. Wenn ihr mir folgen mögt…“ Alkmene machte einen Knicks und sie deutlich weniger befangen aus als der Dorfvorsteher. Dowegor nahm seinen Sohn auf den Arm und Beanita kletterte ebenfalls aus dem Wagen und nahm Artemor in den Arm.


    Sie gingen über den Dorfplatz und hielten tatsächlich auf das größte Haus zu, das dort stand. Ein kräftiger Mann kam ihnen entgegen und verbeugte sich. „Ich bin Baldwin, Sire. Soll ich Euch den Jungen abnehmen?“ Der König aber schüttelte nur den Kopf. Als sie am Haus des Schmieds angekommen waren, hielt ihnen ein Junge von vierzehn oder fünfzehn Jahren die Tür auf. „Das ist mein Sohn Jonathan“, sagte Baldwin und führte die ganze königliche Familie in sein Haus. „Die Tür gerade aus führt in unsere Kammer. Sie ist heute Euers. Jonathan wird Euch alles hereinholen, was ihr für die Nacht braucht. Links ist die Tür zum Heilerzimmer. Bitte legt den Jungen da auf die Pritsche.“


    Alkmene und Baldwin folgten dem König, während sich Jonathan vor der Königin verbeugte und seine Hilfe anbot. Beanita sagte: „Artemor, sei so gut und zeige Jonathan, welches Gepäck er rein holen muss. Wir sollten alle so schnell wie möglich wieder in trockene Kleidung kommen!“


    Artemor hasste es, wie ein Botenjunge mit diesem Gemeinen losgeschickt zu werden. Der Schreck, der in den Bergen noch in seinen Knochen gesteckt hatte, löste sich langsam. Was passiert war, war passiert. Isedor war nicht ums Leben gekommen und wenn er ein Humpeln zurück behielt, wäre das seinem Bruder nur recht. Was ihn aber jetzt vor allem ärgerte, war, dass diese Schmiedefamilie so tat, als wäre sie der Königsfamilie fast gleichgestellt. Sie lebten hier in diesem kleinen Drecksnest im Nirgendwo, aber hatten nur knappe Verbeugungen für ihren König. Der Junge lief jetzt sogar neben ihm, fehlte nur noch, dass er ihn ungefragt ansprach.


    „Die Rucksäcke oben auf der Kutsche brauchen wir, Knecht, und dann die Satteltaschen von meinem Pferd da vorne. Die Satteltaschen meines Vaters nehme ich lieber selbst. Wir möchten ja beide nicht, das nachher etwas fehlt.“ Der Prinz drehte sich brüsk um und ging zu dem prächtigen Schlachtross seines Vaters.


    Jonathan machte einen etwas verdatterten Eindruck und schaute dann dem anderen Jungen einen Moment lang mit verengten Augen nach. Dann zuckte er mit den Schultern und begann, das Gepäck von der Kutsche herunter zu laden.
    In der Zwischenzeit hatte Alkmene Isedor die nasse und dreckige Kleidung vom Körper geschnitten und nun sah man, dass der Junge auch an anderen Stellen Prellungen und Abschürfungen erlitten hatte. Alkmene nickte, als hätte sie sich so etwas schon gedacht und holte aus dem Regal an der Wand eine Salbe, die sie vorsichtig auf den verschiedenen Verwundungen aufbrachte. Der Junge hatte die Augen geschlossen und zuckte manchmal bei der Berührung einer Stelle zusammen, aber er jammerte nicht. Der König war sehr stolz auf seinen Sohn und zunächst unentschlossen, was er machen sollte. So stand er hinter der Heilerin und schaute ihr zu. Da er jedoch das Gefühl hatte, dass Isedor in ihren Händen gut aufgehoben war, sagte er ein paar aufmunterde Worte und ging zu seiner Frau.


    Baldwin hatte an dem verletzten Bein Maß genommen und war in der Schmiede am anderen Ende des Hauses verschwunden. Etwas später rief der Schmied nach seinem Sohn, der mittlerweile alles Gepäck hereingeholt hatte und nachdem Jonathan in der Schmiede verschwunden war, hörte man die Schläge des Hammers.


    Alkmene hatte inzwischen den verletzten Prinzen versorgt und ihn mit einem Schlafmittel ruhig gestellt. Sie ging zum König, um ihm zu berichten „Er wird bis morgen früh durchschlafen, Sire. Dann ist auch das Schienengestell fertig, dass das Bein entlasten wird. Wenn alles gut geht, werdet ihr übermorgen weiter reisen können. Allerdings ist die Kutsche Eurer Hoheit etwas eng, da er das Bein gestreckt halten muss. Aber ich denke, auch dieses Problem werden wir morgen irgendwie lösen können. Jetzt werde ich erst einmal etwas zu essen kochen, damit Ihr etwas in den Magen bekommt.“


    Artemor saß in einer Ecke des Raumes und ärgerte sich darüber, dass sein Vater diese anmaßende Frau nicht in ihre Grenzen verwies. Konu hatte ihm mal gesagt, dass der König schwächer wäre, als es den Eindruck habe, und jetzt erkannte der Prinz, dass der Elf vermutlich recht gehabt hatte.

    Ich finde diese Diskussion irgendwie befremdlich. Ich bin im Juli vier Jahre bei Simkea. Die Zugaben sind doch nichts Neues. Die gab es schon als ich damals anfing. Ich finde sie gut, weil sie ein Zeichen der Höflichkeit darstellen und die "harte" Wirtschaftssimulation aufbricht in einem Land, in dem im Großen und Ganzen kein Mangel herrscht.


    Und auch als Neuling stirbt man nicht, wenn man sich auch mal mit einem Apfel lieb bedankt. Das habe ich auch vor vier Jahren so gemacht. Das alle Neulinge auf jeden Fall verhungern ist doch ein Gerücht, was so nicht stimmt. Natürlich ist es in den ersten Monaten härter, insbesondere, wenn man vielleicht auch irgendwann von einem eigenen Haus oder ähnlichem träumt. Aber sonst wäre Simkea auch langweilig


    Und jetzt sag ich mal was: Jeder Neuling kann bei mir vorbeikommen und ein Geschenk von mir bekommen, völlig ohne jegliche Verpflichtung. Er muss nicht für mich arbeiten, er muss nichts an mich verkaufen oder mir was abkaufen. Einfach nur, weil ich es kann und es mir Spass macht.

    22:45The Man They Couldnt Hang: Och, der ist stabil


    22:45Lupina: zum glück hält der steg


    22:44Lupina: huiiiiiii *etwas außer Atem*


    22:44Hanswalter: *versucht wieder mitzusingen, trifft dabei aber nicht jeden Ton*


    Miriam Meernixe klatscht mit


    22:43The Man They Couldnt Hang: *Wirbelt Lupina über den Steg*


    22:42The Man They Couldnt Hang: *Verbeugt sich vor Lupina und hakt sich dann bei ihr ein*


    22:42Hanswalter: *schaut auf seine kleine Flotte im Hafen* Ich müsste auch mal wieder rausfahren


    22:42The Man They Couldnt Hang stimmt "Renate" an


    22:42Lupina: schlaf gut


    22:41Miriam Meernixe: *winkt*


    22:41The Man They Couldnt Hang: Tschüss Liala! Schön dass du da wartst


    22:41Hanswalter: schlaf gut Lia :-)


    22:40Lupina: natürlich *nickt*


    22:39The Man They Couldnt Hang: Ein Zungenbrecher...


    22:39Liala: Joa... letzter Beweis, dass ich ins Bett muss ;)


    22:39Hanswalter: sag das mal 5mal hintereinander ^^


    22:39The Man They Couldnt Hang: Darf ich bitten Lupina?


    22:39Miriam Meernixe: oder so ähnlich ;)


    22:38Lupina: *legt noch ein paar sachen hin zum essen*


    22:38The Man They Couldnt Hang: *mag jetzt auch tanzen*


    22:38Miriam Meernixe: Karl kann mit Karls Kahn Krabben kuttern ^^


    22:38Lupina: auf Karls kahn


    22:38Liala: *stößt auch mit Karls Kahn an und genehmigt sich dann einen tiefen Schluck*


    22:38Lupina: *muss lachen und prostet in die fröhliche runde*


    22:37Miriam Meernixe: auf Karls Kahn *prostet mit*


    22:37Hanswalter: auf Karls Kahn, das liebe Boot *grinst*


    22:37The Man They Couldnt Hang: *Prost*


    22:36Liala: *hebt das Glas* Auf Karl und Karls Kahn!


    22:36Hanswalter: vielen Dank


    22:36The Man They Couldnt Hang: So denn lasst uns anstossen, greift zu


    22:36Lupina: achhhh ist das schön---ein neues Boot im Hafen


    Miriam Meernixe trocknet ein Taschentuch.


    Miriam Meernixe klatscht auch, damit die anderen ihren Wehmut nicht sehen


    22:35Miriam Meernixe: ja, das finde ich auch :)


    22:34Lupina: *klatscht auch*


    22:34Hanswalter: *applaudiert* ein schöner Name


    Miriam Meernixe wischt sich eine Träne von der Wange.


    22:34The Man They Couldnt Hang: *lupina knuddelt*


    22:34Liala: *applaudiert und blinzelt ein Rührungstränchen weg*


    22:34Lupina: *holt mit der flasche aus und tauft das Boot damit*


    22:34The Man They Couldnt Hang: Danke!


    22:34Hanswalter: *lacht*


    22:33Lupina: Karls Kahn


    22:33Lupina: liebes Boot---ich taufe dich auf den Namen


    22:33Miriam Meernixe: *ist total gespannt*


    22:33Liala: *hält die Luft an*


    22:33Lupina: *nimmt die flasche in die Hand*


    22:33The Man They Couldnt Hang: *schaut feierlich*


    22:32Lupina: *räuspert sich*


    22:32Hanswalter: *schaut gespannt*


    22:32Lupina: *und nimmt die Flasche entgegen*


    22:32Lupina: *stellt sich neben das Boot von Karl*


    22:32The Man They Couldnt Hang: Das ist lieb *reicht ihr die Flasche*


    22:31Lupina: natürlich kann ich machen


    22:31The Man They Couldnt Hang: Lupina magst du die Flasche werfen?