Beiträge von Erian

    Sondereinschub Halloween 2025

    Dieses Kapitel Erians Geschichte ist noch während des Halloweenevents 2025 entstanden.


    Epilog


    In Trent angekommen, musste er feststellen, dass besagte Botin nicht mehr am Marktplatz zu finden war. Erian machte sich auf, die Botin zu suchen. Jedoch konnte er sie nicht finden. Lediglich der Gespensterkochkessel stand am Lager. Als er fragte, ob irgendjemand die Halloweenbotin gesehen hätte, verneinten die Anwesenden. Und als eine Nekomata begann gefühlte Hunderte von Gespenstern im Kessel zu versenken, nahm Erian entsetzt reißaus. Er konnte das Wehklagen der Gespenster nicht ertragen. Wie konnten manche Wesenheiten nur so unsensibel sein?

    Das Klagen der Gespenster verfolgte ihn bis nach Hause. Dort angekommen legte er sich ins Bett, zog die Decke über den Kopf und hoffte, dass er bald wieder einschlafen würde. Gedanken schwirrten in seinem Kopf herum; Liora und Elen hatten ihn irgendwie hereingelegt, die Halloweenbotin hatte ihn ebenfalls reingelegt und war einfach abgehauen. Was hatte all das zu bedeuten?

    Da ihn all diese Gedanken nicht schlafen ließen, ging er zurück zum Markt, öffnete seinen Marktstand und grübelte weiter vor sich hin. Irgendwann kam dann doch der Schlaf und Erian träumte: von seiner Frau, die einst Licht, nun aber Schatten war, wie er von ihr ihr Licht erhalten hatte um es zu bewahren, von einem Wesen, das als Mädchen erschien, aber eigentlich das Licht selber war, und von einer alten Frau, die einst in der Nebelwelt dieses Licht geschaffen hatte. Im Traum passte alles zusammen.

    Als er erwachte stand die Halloweenbotin vor seinem Marktstand. Sie hatte darauf gewartet, dass er aufwachte. "Hallo Erian. Man hatte mir gesagt, du hättest mich hier treffen wollen. Aber weißt du, manchmal wird es mir hier einfach zu viel. - Erst Recht, wenn ein Waschbär hinter mir her ist, und mir sagen will, was ich zu tun und zu lassen hätte." Mit offenem Mund starrte Erian die Botin an und bekam doch kein Wort heraus. Lächelnd übergab sie Erian eine kleine Laterne zum Anstecken: "Hier, bitteschön. Die ist für dich. Du hast sie dir redlich verdient." Erian betrachtete den Pin, und in diesem Moment erinnerte er sich an Liora, Elen und an den Modergeruch des Moores. Er hörte Elens Stimme: "Immer, wenn du eine Laterne anzündest, wirst du mich wiedersehen." Und im Geiste sah er wie Elen ihm dankbar zuwinkte und zum Licht über dem Moor wurde.


    Und zum ersten Mal, seit er sich von Elen verabschiedet hatte, verstand er: Elen würde immer bei ihm sein, nicht so real wie das Licht und das Herz seiner Frau immer bei ihm waren, aber Elen würde ein weiteres Licht sein, dass er hüten würde.



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    V. Zweiter Laternenbau


    Erian machte sich also wieder auf den Weg zurück nach Trent. Dort besorgte er sich Kupfernieten und Bleche. Anschließend ging er die Rattentod am Strand besuchen. Sie war gerade damit beschäftigt Sand zu sammeln um Glas herzustellen. Aber anders als Erian erwartet hatte begrüßte sie ihn eher verhalten. Schließlich hatte Erian fast drei Monate am Stück geschlafen. Und sie war ein bisschen sauer auf den Freund. Aber das legte sich schnell wieder. So konnte Erian sie denn aucgh fragen, was es mit den Gespenstern auf sich hatte: "Duuuhuuu. Die Liora hat gesagt, Spenster hätten keine Seele. Stimmt das?"

    Die Rattentod erklärte Erian sodann, dass Gespenster tatsächlich keine Seele in sich trügen: "hm.. ja irgendwie schon." Und Erian schaute ungläubig: "Wie geht das denn? Huhen ohne Seele?" Daraufhin erklärte ihm die Rattentod, dass die Gespenster so nach ihrer Seele rufen würden.

    Plötzlich war Erian etwas wütend auf Liora. Einfach zu behaupten Gespenster hätten keine Seele. Irgendwie war er schließlich selber ein Wenig Gespenst, weil die Rattentod einen Teil seiner Seele hatte. Und Geister mit einer Laterne zu fangen und dann in einem Kessel auch noch umzuwandeln erschien im noch martialischer, als er es ohnehin schon empfand.


    Die Nacht verbrachten Erian und die Rattentod kuschelnd am Strand. Schließlich war da einiges nachzuholen.


    Am nächsten Tag gab die Rattentod Erian eine der Glasflaschen, die sie noch im Gepäck hatte, und beide machten sich auf zum Nebelpfad und dem Moor. Unterwegs erklärte Erian der Rattentod, warum er die Laterne bauen wollte. Doch die Rattentod schüttelte nur den Kopf: "Elen wirsse nich mehr wieder sehen, auch wenne Spenster fängst." Erian, wurde traurig: "Dann hat se mich angelogen." Auch wenn die Freundin meinte: "Also vielleicht geistert se noch im Moor rum. Ich hab se jedenfalls nich noch mal getroffen. - weil Elen is ja n Geist und kein Spenst." Aber, auch wenn das Erian aufheitern sollte, war er einfach nur traurig und enttäuscht. Trotzdem baute er in Lioras Hütte die Laterne zusammen und erklärte der Rattentod: "Sie hat doch gesagt, immer, wenn ich die Laterne anzündete ..." "Aber die Terne kann man doch gar nich anzünden." Etwas trotzig meine Erian darauf: "Ich schon." Er ließ in seiner Hand eine Lichtkugel entstehen und setzt diese in die Laterne ein. - Doch nichts weiter geschah; keine Elen oder auch nur eine andere Wesenheit erschien. "Da trifft man mal andere Luxinnen, und dann legen die mich rein." Er seufzte. "Wie soll ich denn jetzt herausbekommen, was mit Liora und Elen war..."

    Da Gespensterfangen für Erian nicht in Frage kam, gingen beide einfach ein paar Schritte ins Moor und sahen eine Weile den Irrlichtern zu - auch wenn diese jetzt weniger gut zu sehen waren, weil Elens Licht den Großteil des Moors erleuchtete. Nach einer Weile gingen beide zurück in die Hütte. Als die Rattentod auf Lioras Bett kletterte und mit dem Kissen herum staubte, schnappte Erian sich das Bettzeug und schüttelte es im Moor aus. Anschließend legten sie sich ins Bett um zu schlafen.


    Doch Erian konnte nicht schlafen. Nachdem er einige Zeit wach gelegen hatte, machte er sich erneut auf ins Lichtmoor um Elen zu suchen. Doch die Rattentod sollte Recht behalten. Das Einzige, was noch an Eren erinnerte, war ihr Licht, das sich über die Weite des Moores hin ausbreitete. Eren selber blieb verschwunden. Immer noch entäuscht ging Erian zurück ins Haus und legte sich wieder ins Bett neben die Freundin. Doch diesmal schlief er recht schnell ein.

    Als Erian erwachte blickte er in das ihm bekannte, steinerne Gesicht der Segnung, und in seinem Kopf hallte ein Echo nach: "Es ist vorbei." Dann schossen ihm weitere Gedanken duch den Kopf: Wie kam er denn zur Segnung? War er tot? Hatte Liora oder gar Elen ihn getötet, während er schlief?

    Aber er war nicht tot. Das wusste er in dem Moment, als er die Segnung ansprach und sie ihm mit abweisenden Tonfall zu verstehen gab: "Geht! ... Es gibt nichts für Euch hier." Er sah sich weiter auf dem Friedhof um. Das Tor mit den herauswabernden Nebeln war verschwunden. Und der Friedhof lag ruhig da, so wie immer schon.

    Verwirrt begab sich Erian nach Trent. Er hatte Fragen, Fragen, die ihm die Halloweenbotin beantworten müssen würde.


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    Wenn du G. mit der geheimnisvollen Insel meinst, war das, meine ich zumindest, immer schon so.


    Zu dem Warum:

    Update:

    Gespeichert hatte ich auch Reisepunkte, aber ich bin jedes Mal, wenn ich dort war, gelaufen - warum auch immer. Ich dachte daher es wäre nicht möglich gewesen den Planer zum Reisen zu nutzen.

    Viele von Euch haben auch gesagt "die Magische Laterne war mir viel zu teuer!"

    Hierfür meine Ausrede: Die Magische Laterne wurde ein paar Jahre lang von der Halloweenbotin für 5 Heller verkauft. Die Magische Laterne dieses Jahr hat 6,34 + 0,444 + 1,38 + 1,20 + 0,4 ~~ 9,8 H gekostet und 1 Sammelkarte gegeben

    Dafür waren dieses Jahr verhältnismäßig wenige Lauf-AU nötig - sofern man nicht (wie Erian^^) die Karte des Moores vollstängig kartieren wollte. Die Magische Laterne war zudem eine Dreingabe, die man nur zum Geisterfangen verwenden musste. Zum Erhalt des Pins wurde sie nicht benötigt. (Oder doch?)

    Wem die Laterne zu teuer war, der musste sie also nicht unbedingt herstellen um das Event zu beenden.

    Insofern finde ich den Aufwand/die Kosten schon in Ordnung.


    Was ich etwas schade finde ist, dass Elen auf die Frage, "Werde ich dich wiedersehen?", zwar antwortet: "Immer, wenn du eine Laterne anzündest.", Aber mit der Magischen Laterne konnte man sie dann doch nicht sehen, weil sie nicht angezündet werden konnte.


    Und noch was:

    Circa 10.11. 23:59:xx sollte die Tür in den Nebelpfad verschwinden.

    Im Nebelpfad bleibt alles erhalten, so dass ihr noch fertig machen könnt, ihr dürft aber nicht mehr raus, also im schlimmsten Fall Dinge schicken lassen.... dann verpasst ihr aber Sankt-Martin (wo nichts besonderes geplant ist, von dem ich weiß)

    Das stimmt wohl nicht so ganz. Erian stand gestern noch bei Liora und wurde heute auf dem Friedhof wach. Zudem war die Halloweenbotin nicht mehr am Markt, und es ibt damit keinen Pin. (Der Hexenkessel für die Geister steht aber noch am Lager.)


    Aber das alles nur ganz nebenbei. Es war wirklich ein schönes Event, und Erian braucht den Pin nicht - es sei denn man könnte damit Elen herbeirufen... :)

    Sie sind (zu 90%) von ChatGPT und von mir dann noch mal auf Sinnhaftigkeit und Überflüssigkeit überprüft/gekürzt.

    Na, da ist KI doch zu was gut. - Natürlich nicht ohne, dass nachbearbeitet wurde. Das ist beruhigend. Außerdem bin ich sicher, dass du die richtigen Anfragen gestellt hast... ;)

    Danke Karana. :love:

    Sondereinschub Halloween 2025

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    IV. Lebendiges Licht


    Mitten in der Nacht, wachte Erian auf. Ausgeruht, ging er zum Lager und fand dort jemande, die ihm einen neuen Rucksack für zwei Pferde aus seiner Herde gab. Frohgemut packte er wieder Proviant ein und zog los zu Lioras Hütte. Dort angekommen stellte er sich sogleich an die alte Werkbank. Das Pulverisieren der Geisterpilze zu Leuchtpulver fiel ihm dank seiner meisterlichen Kenntnisse in Pflanzenkunde leicht. Das erhaltene Leuchtpulver mischte er dann in das Sumpfglas. Als Mechanikmeister fiel es ihm nicht schwer die Masse in die Laterne einzusetzen. Anschließend ging er zu Liora und die kristallinen Seelenfragmente brachten die Laterne zum Leuchten mit lebendigem Licht.


    Erian betrachtete die Laterne neugierig: "In ihrem gläsernen Leib tanzte kein gewöhnliches Licht, sondern ein atmendes, flackerndes Wesen. Die Lebende Laterne schien ihn zu mustern, ihr Schein pulsierte im Rhythmus seines Atems. Manchmal glomm sie warm und freundlich, dann wieder kalt und wachsam, als trüge sie eine eigene, alte Erinnerung in sich."


    Erian lächelte und sah Liora fragend an. Sie meinte daraufhin: "Du hast sie erweckt. Sie kennt dich jetzt – halte sie fest, sie wird dich führen."


    Erian nicke. "Dann mal los. Gehen wir" Natürlich hätte er fragen können, wohin das Licht ihn führen sollte, aber er vertraute dem Licht in der Laterne. Als er die Tür ins Moor öffnete, sagte Liora: "Wenn du meine Tochter findest, sag ihr… sag ihr, dass ich das Licht nie gelöscht habe." Erian drehte sich kurz um, nickte und machte sich auf den Weg zurück ins Moor.


    Die lebende Laterne wies Erian mit ihrem Licht einen Weg durch das Moor. Sie führte Erian um Sumpflöcher herum bis zu dem Altar, den er am Tag davor schon entdeckt hatte. "Soso. Hierhin möchtest du also." Sachte stellte Erian die Laterne auf den Altar. Kaum stand die Laterne auf dem Altar verschwand sie, und neben Erian stand ein junges Mädchen aus Licht und Nebel.

    Erian stand wie versteinert staunend da. Natürlich musste Lioras Tochter auch eine Lux sein, aber er hätte niemals damit gerechnet, dass sie so jung war. Elen sprach ihn an, und ihre Stimme klang wie wie Wind durch hohes Gras: "So warm... das Licht hat mich gefunden.

    War es deine Hand, die es trug?"

    Erian nickte. "Ja, deine Mutter bat mich, es zurückzubringen." "Dann hat sie mich nie vergessen… Sag ihr, ich habe gewartet." Wieder nickte Erian, und Elen sagte, "Die Geister finden nun wieder den Weg zum Moor. Mögest auch du einen sicheren Weg nach Hause finden." Erian lächelte Elen zu. "Werde ich dich wiedersehen?" Und Elen lächelte zurück. "Immer, wenn du eine Laterne anzündest." Erian winkte Elen zum Abschied. "Danke Elen. Ich werde deiner Mutter sagen, dass du gewartet hast. Und hoffentlich bis bald." Darauf löste Elen sich in Licht auf, und die Laterne strahlte hell über weite Teile des Moors. Erian machte sich wieder auf durch das Moor, zurück zur Hütte im Nebel.

    Unterwegs sah er einen der Geister, die zurückgekommen waren ins Moor. Nachdenklich hielt er inne und betrachtete das Wesen. Es war kein Geist sondern ein huhendes Gespenst. Und Erians Gedanken gingen wieder zurück zu Elen. Wie kam das junge Luxmädchen ins Moor, und wieso hatte Liora nicht selber nach ihrer Tochter gesucht? Langsam ging er weiter zur Hütte, konnte aber die Gedanken an Elen nicht abschütteln. Und dann stand er vor der Tür zur Hütte. Er würde Liora fragen, was es mit ihrer Tochter und dem Moor auf sich hatte.


    Er drückte die Klinke herunter und trat ein. Er ging zu Liora, aber sie schien vergessen zu haben, dass sie ihn mit der Laterne ins Moor geschickt hatte. Also berichtete Erian ihr: "Eure Tochter freut sich, dass ihr sie nicht vergessen habt. Und hat sich dann in Licht aufgelöst." "Das ist gut. Somit finden Geister wieder zurück. - Sind euch unterwegs Gespenster begegnet? Schert euch nicht um diese Spukwesen, auch sie werden vom Licht angezogen, haben aber keine Seele wie Geister."

    Erian bezweifelte das, dass Gespenster keine Seele hätten. Sobald wie möglich würde er seine Freundin, die Rattentod, danach fragen. Aber ihm war auch klar, dass er aus Liora nicht herausbekommen würde, was ihm wirklich auf der Seele brannte: Was war zwischen ihr und Elen geschehen?

    Und so fragte er lieber nach der Bauanleitung für die Grundkonstruktion der Laterne. Denn was hatte Elen gesagt? "Immer, wenn du eine Laterne anzündest, wirst du mich wiedersehen."

    Daraufhin erklärte Liora, was man für den Bau einer Laterne benötigte:

    - Ein Kupferblech

    - Eine Hand voll Nieten

    - Eine Glasflasche

    - Einen Funken Magie (1 Astralenergie)

    - Und etwas mechanisches Geschick

    Werkzeuge lägen an dere Werkbank in ihrer Hütte bereit. Erian bedankte sich bei Liora. Jetzt musste er nur noch schauen, wo er Glasflaschen her bekommen könnte.


    Aber der Bau der Laterne würde warten müssen. Schließlich musste Erian sich erst die Bauteile für die Laterne besorgen. Und dazu müsste er wieder nach Trent gehen. Als er die Hütte der Laternenmacherin durch die Tür zum Nebelpfad verließ, traute er seinen Augen nicht. Im Nebel erkannte er einige Durchgänge, die ihm vorher wohl entgangen sein mussten. Durch einen von ihnen gelangte er direkt zurück zum Friedhof. Kopfschüttelnd ging er zurück nach Trent. Morgen würde er sie Bauteile für die Laterne besorgen und dann zurück zur Hütte im Nebel gehen.


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    III. Das dunkle Lichtmoor


    Als er aus der Hintertür Lioras Haus' heraustrat erblickte Erian "ein dunstverhangenes, sumpfiges Gelände. Im Nebel flackerten schwache Lichter, und knorrige Weiden neigten sich über einen stillen, dunklen Tümpel. Der Boden gluckste bei jedem Schritt, und immer wieder sah er kleine Lichtpunkte aufblitzen – Irrlichter, die über dem Moor tanzen?"

    Neben der Tür lehnte eine alte Angel am Türrahmen. Erian zögerte. Was für Tiere sollte man hier im Moor denn fangen können? Er dachte über Lioras Worte nach: "... abseits der Wege kannst du versinken!" Was meinte sie mit abseits der Wege? Erian sah sich um. Links und rechts der Tür gab es kurze Stege, auf den er angeln konnte. Aber ansonsten konnte er keine Zeichen eines Weges erkennen. "Na toll!", entfuhr es ihm. So ganz unvorbereitet wollte er nach Lioras Warnung dann doch nicht ins Moor stapfen. Und so nahm er sich erst einmal Zeit, sich im Angeln zu versuchen.

    Nachdem er auf der linken Seite mehrmahls vergeblich die Angel ausgeworfen hatte, verhakte diese sich bei einem weiteren Versuch im Wasser. Mit etwas Kraft gelang es Erian die Angel wieder einzuholen. Am Haken befand sich ein Klumpen zäher, galertartiger grüner Schlacke, der im Moorlicht grünlich schimmerte. Konnte es sich dabei um das von Liora erwähnte Sumpfglas handeln? Da die Masse das Wasser abperlen ließ und so zäh war, dass sie nicht gleich in seinen Händen zerfloss, packte Erian den Klumpen in seinen Rucksack.


    Wieder betrachtete er seine Umgebung. Nebel waberten auch hier, wie auf dem Nebelpfad. Erian blickte durch sein Fernrohr, aber einen Weg konnte Erian auch damit nicht erkennen. Wieder rief er sich Lioras Worte in Erinnerung: "Mache den Schritt vorwärts nur, wenn du sicher bist. Folge dem Licht!" Dem Licht folgen? Er sah hinaus auf das Moor. Die Irrlichter tanzten wie zufällig verstreut über das Moor. Wie sollte er da sicher sein können, dass er einen Schritt in die richtige Richtung machen konnte? Und Irrlichter hießen ja nicht umsonst Irrlichter. Schließlich war es schon ziemlich irre, im Moor einfach hinter tanzenden Lichtpunkten herzuspringen. Aber ihm blieb wohl nichts anderes übrig. Also tat er seinen ersten Schritt in Moor.

    Langsam tastete Erian sich vor, indem er bei jedem Schritt den Boden vor und neben der Stelle, an der er gerade stand, prüfte. So kam er zwar nur langsam voran, aber er hatte es ja nicht eilig. Während er mit dem Fuß prüfend Schritt für Schritt voran ging, sah er immer wieder durch sein Fernrohr. So fiel ihm auf, dass er im Nebel Stellen ausmachen konnte, an denen der Nebel jegliches Licht zu schlucken schien. Waren das etwa die tückischen Stellen im Moor?

    Seine Theorie zu den dunklen Flecken im Nebel schien sich zu bestätigen. Während seiner Wanderungen, hatte Erian bisher stets sicheren Boden unter den Füßen gehabt. Auch war es ihm gelungen unterwegs einige Leuchtpilze, welche allgemein auch unter dem Namen Geisterpilze bekannt sind, zu sammeln. Im Norden des Moors stieß er nach einigen Stunden vorsichtigen Gehens auf einen Altar. Aber ihm fiel an diesem Altar nichts Ungewöhnliches auf, so dass er seinen Weg weiter fortsetzte. Unterwegs sammelte Erian noch einige Pilze ein und befreite eine menschlich aussehende Wesenheit von einem Spitter. Dann machte er sich mit 26 Pilzen im Gepäck fröhlich auf den Weg zurück zur Hütte.

    Eigentlich hätte Erian es besser wissen müssen. Aber er war sich so sicher, dass auf dem Rückweg keine Moorlöcher sein würden, dass er unvorsichtig wurde. Und prompt landete er in einem Moorloch. Glücklicher Weise konnte er sich mit Hilfe eines Seiles, das er über den Stumpf einer alten Weide geworfen hatte relativ schnell retten. Nacdem er sich aus dem Moorloch befreit hatte, setzte er seinen Weg fort. Noch immer triefend von seinem Ausflug in den Morast, zog er vor Betreten der Hütte der Laternenmacherin zuerst neue Klamotten an, die er vorausschauend noch in Trent in seinen Rucksack gepackt hatte. Aber auch sein Rucksack war arg in Mitleidenschaft gezogen worden.

    Er beschloss daher zunächst nach Trent zurückzukehren, bevor der Rucksack gänzlich den Geist aufgab. Der Weg dorthin verlief ereignislos. Erian durchquerte den Nebelwald, verließ diesen durch das Tor auf dem Friedhof und ging zurück nach Trent. Bei einem kurzen Besuch bei Blue im Lager holte er einen neuen Rucksack.

    Erian durchquerte den Nebelwald, verließ diesen durch das Tor auf dem Friedhof und ging zurück nach Trent. Bei einem kurzen Besuch bei Blue im Lager und am Markt suchte ver nach einem neuen Rucksack. Da er keinen finden konnte, räumte er einiges ins Lager, für den Fall, dass der Alte Rucksack kaputt ginge.

    Als er sich erneut zum Nebelwald aufmachen wollte, merkte er, wie erschöpft er war. Zudem wollte er den Moorgeruch loswerden. Daher entschied er zunächst nach Hause zugehen, ein ausgiebiges Bad zu nehmen und sich dann ins Bett zu legen. Liora hätte ohnehin warten müssen, bis er wieder genug Ausdauer gehabt hätte.


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    II. Liora die Laternenmacherin (und erste Aufgabe)

    Langsam nährte sich Erian der Hütte, gespannt, wer dort mitten im Nebel sein Zuhause hätte. Die Tür war mit Moos bewachsen, dennoch gab es Spuren von Händen an der Klinke. Erian klopfte. Als aus dm Inneren der Hütte nichts als Sille zu Erian drang, drückte er zaghaft die Klinke herunter und trat langsam ein.


    "Feuerstelle, Arbeitstisch und Regale voller Gläser, Kräuter und leuchtender Pilze. Viel gab es in der kargen Behausung nicht." Die Hütte hatte noch einen weiteren Aus- bzw. Eingang, vor welchem Erian eine Gestalt erblicke.

    "Eine hagere Frau mit langem, verfilztem grauen Haar, das schwach im Licht ihrer Laterne schimmerte. Ihre Augen leuchteten bernsteinfarben, als trüge sie selbst das Feuer des Moores in sich."


    Erian nickte der Frau freundlich zu und wünschte ihr einen guten Abend.

    "So spät im Nebel, Fremder? Man sagt, wer hierherkommt, sucht nicht den Weg, sondern das Licht."

    Erian lächelte. "So? Sagt man das?" Er forme eine Schale aus seinen Händen und ließ eine Lichtkugel entstehen. "Dann trifft diese Redensart alldings nicht auf mich zu. Wisst ihr, Ich habe das Licht schon vor längerer Zeit gefunden. Als ich zum Hüter des Lichtes geworden bin. Ich bin ein Lux und trage das Licht stehts bei mir."

    Traurig wandte Sich die Frau Erian zu:

    "Dann sind wir gar nicht so verschieden. Ich bin Liora, Hüterin der Seelenlichter. Doch die Seelenlichter sind erloschen, Fremder. Ohne sie verirren sich die Geister im Nebel – und mit ihnen meine Tochter Elen. Hilf mir, das Licht zurückzubringen, und das Moor wird dir danken."

    Erian staunte. Hüterin der Seelenlichter? War diese Liora eine weitere Lux, die in Simkea zu Hause war? Damit hatte er nicht gerechnet. Das hätte ihm beim Anblick Lioras Augen eigentlich direkt auffallen sollen. Das erkläre vielleicht auch sein Gefühl beim Betreten des Nebelpfades in gewisser Weise nach Hause gekommen zu sein.

    Und natürlich war er bereit Liora zu helfen. So erklärte sie ihm, was er zu tun hatte um zu helfen. Er sollte zurück zum Nebelpfad gehen. Einige Irrlichter hatten etwas mitgenommen, das Liora als Funken der seele bezeichnete. Erian sollte nun versuchen die Irrlichter einzufangen, und Liora die drei Seelenfunken bringen, wenn er diese denn bei den Irrlichtern fände. Erian nickte und betrat wieder den Nebelpfad.

    Die Aufgabe die Irrlichter zu fangen stelle sich als nicht ganz so einfach heraus. Zwar hatte Erian Seile dabei, aber Irrlichte sind nunmal keine Pferde, die sich mit einem Seil einfangen ließen. Auch mit Pfeil und Bogen auf sie zu schießen, war sinnlos. Erian blieb also nichts anderes übrig, als zu versuchen die Irrlichter mit bloßen Händen zu fangen. Es war eine mühselige Arbeit und Erian verzweifelde fast. Die flackernden Punkte waren einfach zu schnell für seine ziemlich tollpatschigen Fangversuche. Letztendlich aber schaffte er es doch noch. Vermutlich auch deshalb, weil die Irrlichte mit den Seelenfunken träger waren als ihre Artgenossen ohne die Last eines Seelenfunkens.


    Die Seelenfunken oder besser gesagt, Seelenfragmente stellten sich als mehrfarbige Kristalle heraus, und Erian brachte die gefundenen drei Fragmente zurück zu Liora. Sie nahm die Kristalle dankbar entgegen. Dann teilte sie Erian mit, dass Licht noch eine Hülle brauche.

    Erian betrachte daraufhin seine Luxherzkette, die ja ebenfalls ein Gefäß für Licht war. Er nickte verstehend. "Was brauche ich dafür?"

    Liora reichte Erian ein leeres unvollendetes Laternengehäuse. "Du brauchst noch Sumpfglas aus dem Herzen des Moors und Pulver der Glühpilze.

    Mische beides am Arbeitstisch. Dann atmet das Licht wieder. Kehre zu mir zurück, wenn die Laterne lebt."


    Erian lachte zuversichtlich. Sei unbesogt, Liora. Ich werde mich darum kümmern. Es ist mir eine Ehre zu helfen. Ich werde es bestimmt schaffen.

    Liora sah Erian sorgenvoll an. "Sei nicht zu selbstsicher! Die Tür nach hinten raus führt ins Moor. Doch hüte dich, abseits der Wege kannst du versinken! Mache den Schritt vorwärts nur, wenn du sicher bist. Folge dem Licht!"

    Etwas nickte betreten und Liora öffnete die Hintertür.


    Erian betrat das Moor.


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    I. Der Nebelpfad


    Als die Halloweenbotin am 25 Oktober in Trend auftauchte, und Erian mitteilte, dass er sich auf dem Friedhof umsehen sollte, hatte er noch keine Ahnung, was ihn erwarten würde.

    Er hatte sich vorgenommen die Aufgaben gemeinsam mit seiner Frau anzugehen. Das Problem dabei war aber, dass sie schlief. Fünf Tage lang versuchte er vergebens sie zu wecken. Am 29. Oktober brach er dann dennoch auf zum Friedhof.


    Am Friedhof angekommen erblickte er das Tor, das in die Halloweenwelt Simkeas führte. Aus dem Tor drangen Nebelschwaden. Erian hatte das Gefühl, dass sie ihn zu sich ziehen und mit ihren feuchtem Griff durch das Tor ziehen wollten. Aber er empfand es nicht als bedrohlich. Neugierig ließ er sich darauf ein und durchschriit das Tor. Auf der anderen Seite des Tores verschlug es ihm fast den Atem.


    "Ein Pfad wandt sich schmal und unruhig durch ein düsteres Stück Sumpfland, wo umgestürzte Bäume wie gefallene Wächter über matschige Spuren ragten. Zwischen den knorrigen Wurzeln glommen träge Irrlichter, deren fahles Leuchten im dichten Dunst tanzte. Jeder Schritt klang dumpf und schwer, als wolle der Boden selbst den Reisenden zurückhalten. Das Wispern des Nebels war allgegenwärtig – kaum hörbar, doch spürbar nah. Erian spürte, wie sich die Zeit dehnte, als würde der Pfad selbst nicht nur durch den Sumpf, sondern durch die Erinnerung an etwas längst Vergessenes führen."


    Nebelschleier zogen über den Pfad hinweg und Erian spührte wie ihm der Nebel über die Haut strich. Ein Schauer lief Erian über den Rücken. Aber es war kein Schauer der Angst oder des Gruselns - vielmehr war es ein wohliger Schauer, dem man empfindet, wenn man sich einem Ort nährt, an dem man sich geborgen fühlt. Faszieniert schritt Erian auf dem Nebelpfad voran. Er nahm jedes Detail in sich auf, verweilte um einige Baumskelette genauer zu betrachten oder einfach nur um die Irrlichter zu beobachten. - Irrlichter, Lichtwesen wie Erian und seine Frau das Schattenkind. Nachdenklich schritt er voran, die Umgebung weiter in sich aufnehmend. Am Ende des Pfades durchschritt er ein Tor, welches von den Ästen und Zweigen der Bäume beiderseits des Pfades geformt wurde.


    "Schimmernde Konturen fahlen Lichtes, die sich leise im Wind bewegten, bideten die verschwommenen Konturen einer Tür. Ein Flüstern, kaum hörbar, zog beim Durchschreiten an Erians Bewusstsein vorbei, als würde jemand seinen Namen denken."


    Für einen kurzen Moment war Erian etwas desorientiert. Es schien ihm. als sei er wieder an den Anfang des Nebelpfades zurück gesetzt worden. Er war froh, dass er sich beim gehen seine Umgebung genauer angesehen hatte. Denn wenn er sich den Pfad ins Gedächtnis rief, sah er, was passiert sein musste. Er stellte so fest, dass er die Bäume zur seiner Rechten zwar beim ersten Betreten des Pfades schon einmal gesehen hatte, allerdings waren sie da noch links von ihm. Er befand sich nun hinter diesen Bäumen wieder. Ansonsten schien der Pfad genau so auszusehen. Erian murmelte "interessant" zu sich selbst und ging nachdenklich weiter den Pfad entlang. Entweder merkte er nicht, dass er mit jedem Schritt mehr und mehr mit dem Nebel zu verschwimmen schient, oder es interessierte ihn nicht wirklich.


    Am Ende des Pfades erblickte er "zwischen verwachsenen Weiden und dichtem Nebel die Alte Hütte – ein schiefer Bau aus grauem Holz, das vom Moor geschluckt zu werden schien. Fenster mit blindem Glas spiegelten das matte Licht der Irrlichter. Der Wind strich über das Dach wie eine flüsternde Hand, und aus dem Inneren drang ein kaum wahrnehmbarer Schein, warm und doch unruhig."


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    Kommentare zu Erians Geschichte könnt ihr aber gerne im Thread Geschichteschreiben Kommentare abgeben.

    Wer hat eigentlich die wundervollen Texte zu den Orten geschrieben? Da steht kein Kürzel hinter. :(

    Ich würde diese Texte gerne als Zitat in Erians Geschichte einbinden. Sie passen da gut hinein, aber, da sie nicht aus meiner Feder stammen, möchte ich sie nicht einfach so verwenden.

    Beim Klicken auf die Navigationspfeile kommt bei geschlossenem Mitteilungsfenster, wenn der Char "gebunden" (Handeln, sitzend, liegend) ist, zwar eine Meldung im Mitteilungsfenster, aber das Symbol für das Fenster blinkt nicht rot.

    Beim Spielen am PC ist mir das noch nicht aufgefallen (Da hab ich alle Fenster offen - zum Durchlüften. ;) ), aber, als ich im Urlaub über das Händi gespielt habe, war ich erst mal etwas irritiert, als Erian nicht "laufen wollte". Erst nach vier weiteren Versuchen habe ich dann festgestellt, dass er den Marktstand noch offen hatte. Dann habe ich mich gewundert, warum das Mitteilungsfenster nichts gesagt hatte, und festgestellt, dass es geschlossen war und eben nur nicht blinkte.

    Update: Mobile Darstellung wurde optimiert.
    Neu: Eine neue Option schaltet die Info-Zeile an oder aus.

    Update: Die Option für die Position der Gegenstände vor Ort wurde entfernt.

    Update: "Bürger vor Ort" wurden in das rechte Panel integriert.
    Update: Die Scrollbars wurden auf native Browser-Scrollbars umgestellt.

    Die neue Anordnung gefällt mir ganz gut. :) Wenn man sich einmal wieder zurechtgefunden hat, ist es übersichtlicher. Durch die Möglichkeit der Abschaltung der Infozeile, gibt es mehr Platz für die anderen Fenster, wird die Übersichtlichkeit noch weiter verbessert.


    Eine Bitte hätte ich aber dann doch noch: Bitte die Kampfleben und Zauberpunkte noch in die reduzierte Infoleiste einbauen.


    Neben den AU, der Sättigung und den Lebenspunkten, ist die Anzeige von den Kampfleben auch recht wichtig und ändert sich bei Kampfhandlungen unter Umständen auch recht schnell. Will man bei Kämpfen nicht immer mitzählen oder nach jedem Schlag nachsehen müssen, ob die Kampfleben noch da sind.

    Wie wichtig das bei Zauberpunkten ist, weiß ich leider nicht. Aber Platz wäre dafür auch noch.

    Hattest du mal vor Ort nachgefragt, ob die so etwas haben? Auf den Bildern unter gruppenhaus.de sind jedenfalls Pavillions drauf. Ansonsten könnte man auch schauen, ob die Dachüberstände oder das Vordach im Eingangsbereich evtl. ausreichen wüde.

    Alernativ könnte man auch eine Plane mit Spanngurten zwischen zwei Bäume spannen, falls jemand so etwas hat.

    ... dass der Ling das Buch nicht mehr findet, aber noch auf dem Treffen zuende gelesen hatte. (War ja aus dem Forum bekannt und ich hatte da ja auch kommentiert. ;) )

    Da solltest du dich vielleicht mal mit deinem Musiklehrer unterhalten. ;)

    Sicher sind Triangeln mit die Instrumente, mit denen man am leichtesten Töne erzeugen kann. Daher werden Trianglisten oft belächelt. Aber wenn man das Intrument professionell einsetzen will, ist es doch recht anspruchsvoll. ;)

    Einfach draufhauen ist einfach. Aber die richtige Stelle für einen wirklich sauberen Klang zu treffen, oder auch die richtige Lautstärke ist doch schwieriger, als man annimmt.


    Aber, wenn Karana sagt, dass das in Simkea kein Instrument im Sinne der Programmierung ist, dann muss sie auch nicht ins System eingebunden werden. :)

    Ich bin dafür die Sache beizubehalten wie sie ist.


    Sei es als Gimmick oder als Chance, den einen Slot frei zu bekommen, ohne eine Tafel einsetzen zu müssen.


    Ich liefer auch gene eine RP-Erklärung mit:


    Zur Funktion von Tontafeln "Gegenstand teleportieren" im Zusammenspiel mit anderen Gegenständen, die nicht Tontafeln "Gegenstand teleportieren" sind:

    Die in den Tontafeln gespeicherte Funktion "zum Lager teleportieren" wird von den Tontafeln auf den zu teleportierenden Gegenstand übertagen, wobei die Tontafel zu Bruch geht. Die für die eigentliche Teleportation benötigte ("freie") magische Energie wird der Umgebung entnommen, und der Gegenstand erscheint im Lager.


    Wird aber die Teleportationsfunktion einer Tontafel "Gegenstand teleportieren" auf diese selber angewandt, überträgt sich ihre Eigenschaft nicht auf einen anderen Gegenstand, sondern die Information bleibt gleichsam in der Tontafel erhalten. Die Tontafel beinhaltet diese Information ja schon und entnimmt lediglich ihrer Umgebung die benötigte ("freie") magische Energie für die Teleportation. Daher wird die Tontafel, angewandt auf sich selber, nicht verbraucht.


    Auch, wenn es nicht jedem logisch erscheinen mag, folgt diese Funktionsweise in gewisser Weise Erians Magietheorie (link). ;) Die in den Tontafeln gebundene Magie, dient in diesem Fall nur der Speicherung der Funktion und der Übertragung dieser auf einen fremden Gegenstand, der diese Funktion "Teleportiere dich ins Lager" dann ausführen kann - unter Verwendung der "freien" Magie seiner Umgebung.

    Bleibt die Frage, wie man das macht, sollte der andere Char kein Instrument ausgerüstet hat.

    Gemeinsam auf EINER Flöte spielen geht irgendwie nur mäßig. (Einer pustet, der andere bedient die Löcher? :D ) Aber zumindest schief singen kann sicherlich jeder ohne Instrument. ;)